Da lachen die Hühner

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Wo Hühner und Hähne zusammen aufwachsen

 

Wer kennt die Nachrichten und Bilder nicht, wenn Jungkücken kaum nach dem Schlüpfen in männlich und weiblich aussortiert werden. Männliche Kücken sind nicht gewinnbringend und deshalb geht es ab in den Schredder oder sie werden mit Kohlendioxid vergast.  45 Millionen sind das jedes Jahr alleine in Deutschland. Anschließend werden sie als Tierfutter wiederverwertet. Ein Hühner Leben, das kaum begonnen schon beendet wird.

 

In der Bevölkerung wehrt sich immer mehr Unmut gegen die grausamen Praktiken der Geflügelindustrie. Nicht nur das Schreddern der Kücken , die gesamte industrielle Hühnerzucht bedeutet qualvolles Dahinsiechen für die Tiere.

 

Es geht auch anders!

© Klimkin•Pixabay

Immer mehr Bauernhöfe und Geflügelfarmen entscheiden sich für den Ausstieg aus der Spirale von Gewinnmaximierung und Tier-Unwohlsein. Sie gehen neue Wege und verabschieden sich von den  herkömmlichen Praktiken der Geflügelaufzucht. Dies bedeutet eine Win-Win situation für alle Beteiligten.

Unter der Bezeichnung Bruderhahn-Aufzucht findet sich eine lange Liste von Erzeugern, die auf das Schreddern von Küken verzichten und ihre Tiere artgerecht halten. Sie alle finanzieren ihre Brüdermast, durch einen 4 Cent erhöhten Eierpreis.

Hühner die lachen und der Hahn kräht auf dem Mist – Umwelt-Liebe

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