Hanfkleidung

 © StockSnap•Pixabay

Hanf, die umweltfreundliche Faser. Ein Stoff,  ganz ohne Chemikalien hergestellt.

 

Hanfkleider, damit die Haut sich wohl fühlt

 

Hanf hat viele Vorteile und kann sich ohne Scheu mit Baumwolle, Seide und Wolle vergleichen lassen.

Hanf hat eine alte Tradition aufzuweisen. Er zählt zu den ältesten Nutz- und Zierpflanzen der Welt. Die frühesten Funde über Anbau und Verarbeitung von Hanf stammen aus der Jungsteinzeit (5600-4900 v. Chr.). Hanffasern haben eine lange Lebensdauer sowie eine hohe Zug -und Reißfestigkeit und Elastizität.

Bis ins 19.Jahrhundert waren Hanf zusammen mit Flachs und Wolle  die wichtigsten Rohstoffe in der Textilindustrie. Mit Einführung der Baumwolle, und später der synthetischen Stoffe, wurde Hanf nahezu vollständig vom Markt verdrängt. Erst Mitte der 90er Jahre wurde wieder begonnen, Hanf in der Textilindustrie zu verarbeiten.

 

Eigenschaften von Hanf

Hanf kann vielfach eingesetzt werden:

  • Arzneimittel
  • Rauschmittel
  • Nahrungsmittel
  • zur Papierherstellung
  • Textilen
  • Seile,Teppiche, Zelte, Schläuche

Hanf ist eine äusserst robuste Nutz- und Heilpflanze, die wegen ihrer problemlosen Zucht und vollständigen Nutzbarkeit eine extrem gute Ökobilanz aufweist. Hanfpflanzen kommen ganz ohne Pestizide und Herbizide aus. Die Pflanze ist schädlingsresistent und leicht zu pflegen. Hanf produziert mehr Biomasse als jede andere Nutzpflanze.

 

Fazit: Hanf hat eine hohe Umweltverträglichkeit, eine niedrige Energiebilanz, ist vielseitig einsetzbar und hat eine lange Haltbarkeit.

Hanfkleidung

Bilde von © pixabay

Hanfkleidung heute, die Alternative

Dank modernster Verarbeitung- und Herstellungsverfahren ist Hanfkleidung äusserst angenehm zu tragen. Durch die Kotonisierung (Technik um die langen Hanffasern feiner zu machen)  wird erreicht, daß Hanfstoffe die Feinheit der Baumwolle erreichen. Dank diesem Verfahren kann Hanf auch mit anderen Naturfasern wie Baumwolle oder Seide gemixt werden.

Die positiven Eigenschafen der Hanfkleidung sind ihre Robustheit und Reißfestigkeit. Hanfstoffe können 30% ihres eigenen Gewichts an Flüssigkeit aufnehmen. Daher ist Hanfkleidung  besser geeignet Schweiß aufzunehmen und abzutransportieren, als jeder andere Stoff.

Hanfkleidung wirkt im Sommer kühlend und hat im Winter einen wärmenden Effekt.

Motten fressen keine Hanffasern und Bakterien halten sich von Hanf fern.

Da beim Anbau von Hanf gänzlich auf Dünge und Spritzmittel verzichtet werden kann ist der Stoff für haut-empfindliche Menschen und Allergiker ideal. Der Tragekomfort ist dem der Baumwolle überlegen. Die UV Strahlung fängt Hanf bis zu 95% ab. In einer chinesischen Studie wurde Hanfstoff auf 370 Grad erwärmt, ohne daß eine Verfärbung sichtbar wurde.bei 1000 Grad verkohlte der Stoff, entflammte jedoch nicht.

 

Hanfkleidung, die Nummer Eins unter den Textilstoffen

Textilien aus Hanf haben ganz eindeutig in Punkto Tragekomfort, Langlebigkeit, Robustheit, Verträglichkeit und Ökobilanz den ersten Platz verdient.

In unserem Umwelt-Liebe Shop kannst du dir gerne Hanfkleidung, aber auch andere Produkte aus Hanf ansehen.

Hanfkleidung, reine Natur auf deiner Haut. Umwelt-Liebe

2 Comments

  1. Uwe sagt:

    Hi zusammen,

    vielen Dank für den tollen Beitrag. Ich finde Hanf ist eine tolle alternative für viele verschiedene Produkte. Die Vorteile von Hanfkleidung kann man nicht kleinreden. Ich verstehe nicht wieso bereits viele Firmen umgestellt haben auf diese tolle Pflanze.

    LG
    Uwe

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